LeseRaum › Texte & Geschichten

zurück

Sprechenstreiten.pdf

Mehr reden - mehr streiten

Ein gutes Beispiel, dass Streiten (im aller besten Sinn) zu gutem gegenseitigen Verstehen führen kann: Das derzeitige Verhältnis von Juden und Christen in Deutschland kann nachdenklich stimmen, dass wir in diesem Verhältnis noch keine gute Streitkultur haben,

BishopEinzigartigeKunst.pdf

Elisabeth Bishop, Einzigartige Kunst

Ein Gedicht über das Loslassen-können, bei dem es - so sah ich es - darum geht, was man dabei gewinnt, wenn man sich darauf einläßt.

Desiderata.pdf

Desiderata, Gehe ruhig und gelassen

Von Wünschen, die auch nach mehr als 400 Jahren aktuell sind. Und die nachdenklich machen können: Die Herausforderungen des Lebens – sie sind damals wie heute wenn nicht die gleichen, so doch sehr ähnlich.

UnglückoderSegen.pdf

Unbekannt, Vom Unglück oder Segen

Was ist ein Segen für uns, was ein Unglück? Eine Parabel, die davon erzählt, dass das schnelle Urteil, ob Glück oder Unglück, nicht trifft, was die wechselhaften Ereignisse für das Leben wirklich bedeuten.

GuardiniWasdraußengeschieht.pdf

Romano Guardini, Vom Äusßeren und Inneren ...

Ein Gedanke über das Verhältnis von dem, was sich „Außen“ in unserem Leben abspielt und der inneren Kraft des Umgangs mit diesem Außen.

BemmannDasEi.pdf

Hans Bemmann

Eine fröhliche und höchst amüsante Geschichte, die von den unterschiedlichen „Klugheiten“ dreier Bauernsöhne erzählt – und was daraus wird. Und: Was man daraus lernen kann, wenn man hinter die Dinge schaut.

HeidenreichWehmütigesHerz.pdf

Elke Heidenreich, Wehmütiges Herz

Nachdenklichkeiten über die Einsamkeiten beim Reisen. „In der wirklich mir fremden Fremde bin ich nicht so einsam wie an Orten, die ich nach langer Zeit wieder sehe“ – und erschrecke, wie fremd sie mir geworden sind.

NeedlemannMittefinden.pdf

Carla Needelmann, Mitte finden

Was das heißt: Mitte finden – einmal aus einer anderen Warte. Was dem Gerede von der Mitte vielleicht eine etwas andere Richtung gibt.

PaulKleeUnterdemschwarzenStern.pdf

Paul Klee, Unter dem schwarzen Stern

Nachdenken über ein Bild, das - selbst ohne Bild - erzählt von der Endlichkeit des Menschen im großen Raum des Unendlichen. Und dass dieser Zusammenhang höchst tröstlich sein kann.

RilkeStille.pdf

Rilke, Stille

Stille – und der Raum, den sie schafft. So sah es Rainer Maria Rilke.